| Waterkant am Südsee-Strand 2011 |
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Kliffkieker im Kurtheater Bad Salzuflen sorgen zweimal für ausverkauftes Haus
Weihnachten unter Palmen – wer träumt nicht davon? Klar dass die Kliffkieker nicht lange zögern, als der Hotelmanager des »Long Beach Paradise« in der Südsee einen Chor sucht, um sein Adventskonzert aufzupeppen.
Doch der Start ist wenig viel versprechend. Missverständnisse so weit das Auge reicht: Anstelle der vertraglich vereinbarten Uniformen, tragen die Kliffis lieber Hawaii-Hemd und Bermuda-Shorts.
Die Präsidenten-Suite des Hotels besteht aus zwei klapprigen Klappstühlen und anstelle des geliebten Herforder Pils müssen die Sänger mit Cocktails vorlieb nehmen, die recht zweideutige Namen tragen – Sex on the beach zum Beispiel.
Hier den ganze Artikel vom Westfalen Blatt lesen ...
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| Jahreshauptversammlung 2012 |
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Veränderung im Vorstand
Bei der diesjährigen Jahreshauptver- sammlung im Vereinslokal "Sonnenhof" am 20.01.2012 gab es eine Veränderung im Vorstand.
Der 1. Vorsitzende Andreas Holz (li.) gab nach 10-jähriger Vorstandsarbeit die Geschäfte ab. Als neuer 1. Vorsitzender wurde Thomas Wöhler (re.) einstimmig gewählt.
Der Vermögensverwalter Peter Zutter wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Als neuer Beisitzer wurde Ulrich Cojaniz einstimmig gewählt.
Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Thomas Wöhler, stellv. Vorsitzender Karl-Heinz Landtreter, Schriftführer Stephan Kruppke, Vermögensverwalter Peter Zutter und Beisitzer Ulrich Cojaniz.
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| Kliffkieker's Zeitreise 2011 |
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Kliffkieker's musikalische Zeitreise
Samstagabend, 19 Uhr in der Hafenkneipe: Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt, die Seemänner singen heitere Lieder und genießen ihren Feierabend. Wie schön kann doch so ein Seemannsleben sein, wenn der Abend anbricht.
Erst recht, wenn stolze 650 Zuschauer das ausgelassene Treiben miterleben dürfen. Denn die Hafenkneipe mit Theke, Stehtischen und Gaststättenbeleuchtung ist die Bühne des Herforder Stadttheaters. Dort haben die Shanty-Sänger ihr großes Konzert gegeben. Und binnen weniger Sekunden nach dem Start kommt sofort Urlaubsstimmung auf. Gemeinsam mit ihren Besuchern genießen die 38 Kliffkieker einen entspannten Abend in »ihrer« Hafenkneipe und erleben ganz nebenbei eine seemännische Zeitreise vom Feinsten.
Hier den ganzen Artikel des Herforder Kreisblatt lesen ...
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| Kliffkieker begeistern in Dinslaken |
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Großartiger Auftritt beim Stadtfest 2011
Als direkte Resonanz auf den großen Auf- tritt der Kliffkieker bei der Sail Bremer- haven 2010 wurde der heimische Shanty Chor von den Organisatoren der DIN-Tage 2011, dem nun schon zum (38) ! Mal durchgeführten, traditionellen Stadtfest, nach Dinslaken engagiert. Für den Ab- schlusstag als ein Höhepunkt angekündigt, wurde der Herforder Chor so beschrieben: „der auf ganz andere Art, mit seinem abwechslungsreichen und voller Über- raschungen steckenden Programm begeistert.“
So fuhren die 35 Sänger und Musiker am Sonntagmorgen Richtung Niederrhein los, um die hohen in sie gesetzten Erwartun- gen zu erfüllen. Das Wetter spielte mit, und so konnte vor eindrucksvoller Kulisse und dichtgedrängt stehenden Zuhörern die Kliffkieker-Show auf der großen Bühne des Altmarktes losgehen.
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| Wir sind's doch nur |
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Alle Jahre wieder . . . ein wenig anders
Verkehrte Welt bei den Kliffkiekern – normalerweise träumen sich Shantychöre in die Ferne oder auf Großsegler – der Shantychor macht dagegen im Hamburger Hafen fest und lädt sich singende Seemänner aus vielen Ländern ein. „Kliffkiekers Weihnacht International“ ist das zweistündige Programm überschrieben, das zweimal im ausverkauften Stadttheater zu erleben war.
Treffpunkt für die singenden Sailors ist der Hamburger Weihnachtsmarkt, wo reichlich Glühwein und Rum rumgehen. „Heut liegt ein Schiff im Hafen“ und „Mein Hamburg“ dienen als Einstieg, doch dann wirds russisch. Mit „Moskauer Nächten“ macht der Chor den Kosakenchören Konkurrenz, „O Shenandoah“ führt in die USA, „I’m Sailing“ nach England, „Molly Malone“ nach Irland.
Der musikalische Leiter Klaus Scharffenorth kann sich bei der musikalischen Weltreise auf eine Reihe von Solisten verlassen, allen voran Samtstimme Kalla Landtreter und Stimmungskanone Thomas Wöhler, der den depressiven Kuddel-Daddel-Du spielt und singt. Die Sailor-Band macht bei den von Achim Reichel inspirierten Rocksongs „Kuddel-Daddel-Du“ und „Aloahe!“ Druck. Das Publikum steht im Saal, schwenkt die Hände, fast wie im Rockkonzert.
Nach der Pause wird das Weihnachtsversprechen eingelöst. Ruhige Lieder wie „Bald, ihr Leute wird’s was geben“ oder eher seemännische geprägter Art wie „Auf Weihnachts-Hafenwache“, „Sankt Niklas war ein Seemann“ oder „Noch drei Meilen bis Weihnacht“ erklingen. Auch der zweite Teil bietet Internationales: Die „Kelly-Sisters“, fast schon singende Stammgäste der Seebären, feiern mit der ganzen Welt. „Joy to the World“ heißt ihr Lied, gleich darauf swingt ihr Vater Kevin Kelly zu „Santa Claus is Coming to Town“ über die Bühne.
Wie bei den Kliffkieker-Shantycals üblich, werden zur Auflockerung auch ein paar Dönnekens erzählt und auch ein paar Tänzchen gewagt, dem Anlass angemessen, aber nicht ganz so lautstark und ausgelassen wie bei den Sommerkonzerten.
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| Mitsingen, mitklatschen, mitfeiern |
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Beim »Shantycal« im Herforder Stadttheater singen »Kliffkieker« und Publikum schon mal gemeinsam
Wo der Duft gebrannter Mandeln und der Geruch von Meerwasser und Schiffsdiesel zusammentreffen, dort ist der
Hamburger Weihnachtsmarkt. Dessen einmalige Atmosphäre hat der Shantychor »Kliffkieker« am Samstag auf die Bühne des Stadttheaters Herford gezaubert.
»Kliffkiekers Weihnacht International « hieß das neue »Shantycal« des Herforder Shantychores, ein Musical voller Seemannslieder. Zu Beginn steht Thomas Wöhler allein mit seiner Drehorgel auf der Bühne. Er erzählt von der Seefahrt, von der Sehnsucht nach zu Hause.
Da öffnet sich der Vorhang und gibt den Blick frei auf ein buntes Treiben rund um einen großen, geschmückten Weihnachtsbaum: den Hamburger Weihnachtsmarkt mit Buden, wärmendem Feuer und Hafenpanorama. »Heut liegt ein Schiff in dem Hafen« und »Mein Hamburg« stimmen das Publikum auch musikalisch auf die Hansestadt ein.
Dann wird es international: Seeleute aus Russland, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Irland erscheinen auf der Bildfläche und singen Lieder aus ihrer Heimat: »Moskauer Nächte«, »Oh Shenandoah«, »I’m sailing« und »Molly Malone«. Witzige Dialoge machen das Programm zu einem »Shantycal«, das immer neue Wendungen und Überraschungen bereithält.
Kuddel (Thomas Wöhler) ist niedergeschlagen – bis man ihm den Liedtitel »Kuddel-Daddel-Du« zuruft, den er prompt zu singen beginnt. Spätestens bei dieser Nummer klatschte im ausverkauften Stadttheater jeder mit.
Th.Wöhler forderte das Publikum auf, aufzustehen, mitzusingen und mitzuklatschen – und alle machten mit. Kräftiger Chorgesang und hervorragende Solisten, darunter die Kelly Sisters und Kalla Landtreter mit seiner tiefen Stimme, rundeten das Programm ab.
Wir bedanken uns bei mehr als 1300 Besuchern für diese unvergesslichen Konzerte.
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| Kliffkieker rocken auf der Sail 2010 in Bremerhaven |
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Sonntag Festival „Rollmops mit Musik“ in Herford
200 Segelschiffe, unzählige Programm-
punkte an vier Veranstaltungstagen, eine Million Besucher – und mittendrin die Kliffkieker aus Herford.
Am Sonntag gastierte der Herforder Shanty Chor in der Seestadt Bremerhaven, die sich nach fünf Jahren wieder mit der Sail 2010 als „Hauptstadt der Windjammer“ präsen-
tiert.
Erstmals waren in diesem Jahr die Kliffkieker Herford dabei und boten ein Programm, das die Zuhörer mitriss. Nach einem Open Air Auftritt am Deutschen Auswandererhaus enterten die Herforder nachmittags die Bühne im großen Partyzelt. Bereits mit ihrem „Piratenoutfit“ zog der Chor die überraschten Blicke der Gäste auf sich.
Da sich die überschäumende Stimmung vom morgendlichen Auftritt zum Veranstalter herumgesprochen hatte, wurden die Kliffkieker gebeten, den geplanten 45 minütigen Auftritt deutlich auszudehnen. Und so legten die 35 Sänger mit ihrer Sailorband unter der Leitung von Klaus Scharffenorth gleich richtig los. Temperamentvoll hieß es „Alle Freunde an Bord“. Spontan füllte sich das Partyzelt mit mehr als 2000 Besuchern.
Als Solist Thomas Wöhler das Lied von „Kuddel Daddeldu“ in der Version von
Achim Reichel anstimmte, gab es bei den Zuhörern kein Halten mehr. Im Rhythmus der gut eingespielten Sailorband mit Keyboard, Drums, E-Gitarre und Bass bewegte sich Wöhler über die ganze Bühne und zog das Publikum in seinen Bann. Spontan legte er den rockigen Titel „Aloa heja he“ nach.
Damit heizten die Kliffkieker die Stimmung so an, dass das Publikum zu dem Lied tanzte und letztlich auf Tischen und Bänken stand um mitzusingen. Mit tosendem Applaus und Zugaberufen wurden die Herforder nach ihrem Auftritt von der Bühne verabschiedet. Die Zuhörer hätten sicher gerne noch mehr gehört.
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| Herforder Südsee-Stimmung |
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Shanty-Festival »Rollmops mit Musik« der Kliffkieker sorgt für eine volle Markthalle
Brennende Gitarren gab es zwar nicht, aber auf der Bühne des Festivals „Rollmops mit Musik“, das alle zwei Jahre vom Shantychor Kliffkieker Herford e.V. auf die Beine gestellt wird, ging es fast zu wie bei einem Rock-Festival.
Die Kliffkieker kennen den Rhythmus, bei dem jeder Herforder mit muss. Bei Achim Reichels altem Gassenhauer »Aloha Heja He« hält es niemanden mehr auf seinem Stuhl. Animiert von Solist Thomas Wöhler stimmt die Markthalle den Refrain an, schunkelt und schwingt mit den Armen im Takt der Musik.
Es war nur der Start zu einem musikalischen Nachmittag voller Seemannsgarn und swingender Shantys. »Rollmops mit Musik« nennt der Chor sein Festival, das alle zwei Jahre in der Markthalle stattfindet. Bei freiem Eintritt gab es diesmal gleich vier Chöre zu hören - neben den Kliffkiekern natürlich die »Binnenschiffer« aus Hiddenhausen und die langjährigen Freunde aus Hamburg »De Tampentrekker«, die regelmäßig in der Fernsehsendung »Inas Nacht« im NDR-Fernsehen zu sehen sind. Erstmals mit auf der Bühne stand der Shanty-Chor Oldenburg.
Dazu gab es die »Kelly Sisters«, die Top-Hits der letzten 20 Jahre präsentierten. Begleitet wurden sie dabei von der Sailorband der Kliffkieker.
Das Publikum wurde mit auf eine Reise um die Welt genommen. Die Sänger machten zunächst Station bei Hein Mück in Bremerhaven, um wenig später in die San Francisco Bay zu schippern um letztlich in der Südsee zu landen: »Aloha Heja He« eben.
Zusätzlich zum Konzert konnten die Besucher auf einem Markt vor dem Rathaus einem Seilmacher von der Reeperbahn über die Schulter schauen, das schöne Wetter im Strandkorb genießen oder bei einem Marinemaler ein neues Bild für die heimischen vier Wände erstehen.
Bericht:Peter Monke
Hier geht es zu einigen schönen Fotos.
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| Kliffkieker gastierten am „Tor zur Welt“ |
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Herforder Shanty Chor wieder beim Festival in Hamburg
Gutgelaunt bestiegen die Kliffkieker Herford am Samstag ihren Tourbus an der Werre, der sie zum 2. Hamburger Shanty Chor Treffen brachte. Dort wurden sie am Bürgerhaus Wilhelmsburg vom gastgebenden Chor „De Tampentrekker“ herzlich begrüßt. Schließlich kennt und schätzt man sich seit Jahren und trifft sich immer wieder zu gemeinsamen Konzerten.
Bühne und Saal waren maritim mit zahlreichen Utensilien aus der Seefahrt geschmückt und bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn war der Saal mit erwartungsfrohen Besuchern voll besetzt.
Mit der Musik der Sailorband betraten dann die Kliffkieker im bunten „Piratenlook“ die Bühne und begrüßten mit „Alle Freunde an Bord“ das Publikum. Leiter Klaus Scharffenorth hatte mitreißende Titel aus dem umfangreichen Repertoire ausgewählt und so begeisterten die 35 Sänger und Solisten die Hamburger Zuhörer.
Gleich nach der Pause waren die Herforder wieder dran und überraschten die Zuhörer mit ihren rockig poppigen Titeln „San Francisco Bay Blues“, „Rocking home“ und „Aloa heja“ von Achim Reichel. Als sich der Hamburger Vorsitzende, Lothar Überall, für den Auftritt der Kliffkieker bedanken wollte, konnte er sich kaum gegen die Zugaberufe durchsetzen. Der Saal kochte vor Begeisterung über die Vorträge eines Shanty Chores aus dem Binnenland. Erst nach einem weiteren Titel konnten die Herforder die Bühne verlassen.
Am 5. September kommen die „Tampentrekker“, die regelmäßig bei „Inas Nacht“ im Fernsehen zu sehen sind, zum Gegenbesuch nach Herford zum Shanty Festival „Rollmops mit Musik“.
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| Kliffkieker auf Segeltörn |
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Die Fahnen am Hafen von Laboe standen wie Bretter im Sturm
als die 24 Kliffkieker am Abend eintrafen. Und Skipper Bernd hatte auch keine gute Prognose vom Wetteramt bekommen: Windstärke 7 – 8 und Regen.
Als Proviant und Seesäcke an Bord der „De Albertha“ verstaut waren, stand trotzdem einem gemütlichen Abend bei Sang und Fröhlichkeit im Salon des Schiffes nichts im Wege. Schnell waren Akkordeon und Schlagzeug ausgepackt und bis in die Nacht erklangen die Shanties und Seemannslieder der Kliffkieker über die Kieler Förde.
Überraschung am nächsten Morgen. Die Sonne lachte und es wehte eine Steife Brise. Nach der Einweisung durch den Skipper und die Bootsleute Sabrina und Rolf lief die alte Dame „De Albertha“, ein holländisches Plattbodenschiff, Baujahr 1891, mit Gesang der Herforder Shanties aus.
„Wir stecken mal den Bug in die Förde“, so der Skipper. „Wenn ihr eine ordentliche Mannschaft seid, dann werden wir wohl auch die Windstärke 7 packen“. Und die Kliffkieker sind eine ordentliche Mannschaft. Gemeinsam wurden Groß- und Focksegel gesetzt. Das Schiff lag hoch am Wind auf der Backe und los ging der Törn nach Norden. Ein bisschen nass wurde es schon als die ersten Brecher über den Bug schlugen, was aber die gute Stimmung an Oberdeck nicht schmälerte.
Am späten Nachmittag wurde der Hafen von Kappeln/Schlei erreicht. Gleich nach dem Aufklaren des Schiffes versammelten sich die Kliffkieker an Bord und gaben den zahlreichen „Sehleuten“ auf der Pier ein stimmungsvolles Hafenkonzert.
Hier geht es zum kompletten Bericht...
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| Wodka hilft gegen den Skorbut |
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Kliffis reisen im neuen Shantycal auf einem »Seelenverkäufer« um die Welt
Die Reise beginnt mit der Ankunft an Bord der Bark Seute Deern, einem heruntergekommenen Segler. „O Bootsmann, Bootsmann, sag uns doch, wo geht die Reise hin?“, heißt ihre bang gesungene Frage. „Einmal noch nach Bombay“, lautet die Antwort des resoluten Käpt’n Wood, und als echter Käpt’n singt Andreas Holz auch das erste Solo des Abends. Bevor das Schiff richtig Fahrt aufnimmt, macht Kevin Kelly noch einmal Station im „Quartermaster Store“, später zaubert Kalla Landtreter mit seinem sonoren Bass jene Mischung aus Wehmut und Romantik auf die Bühne, die den Reiz vieler Shanty-Konzerte ausmacht. „Seemannsliebe“ heißt der gesungene Traum, von der Frau, die zu hause auf ihren Mann wartet.
Von Bremerhaven führt der musikalische Törn über Rio de Janeiro, die Karibik und weitere Stationen um die Welt und endet zweieinhalb Stunden später auf der Großen Freiheit in Hamburg.
Musikalisch sind die Kliffkieker vielfältig, wie wohl kaum ein anderer Chor, der in Seemannshemden die Bühne betritt. Fest im Programm ist „Rocking Home“, eine verrockte Version der Romantik-Schnulze „Rolling Home“ mit Walter Osterkamp als Solist. Noch mehr Dampf entwickelt die Kliffkieker-Version von Achim Reichels „Aloha Ahe“.
Solist Thomas Wöhler, der bis dahin als Schnapsdrossel der Crew für reichlich Späßchen sorgte, tobt am Bühnenrand entlang, als wäre es ein Rock- und kein Shantykonzert. Mit „Jamaica farewell“, „Deerns von Trinidad“ kühlt der Chor die Stimmung im Saal wieder herunter, und bereitet so den Auftritt für die Gast-Solistinnen Svenja Kelly- Thomas (Sopran) und Tanya Frey (Alt) mit dem Folk-Song „Danny Boy“ vor. Mit ihrem Duett um Abschied und Wiederkehr verzaubern sie das Publikum.
Hier geht es zu den Presseartikeln...
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| Kliffkieker aus Herford gastierten in der Stadthalle Detmold |
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Mit Käpt´n Wood auf großer Fahrt
Vor knapp 4 Monaten begeisterte der Shanty Chor Kliffkieker Herford mit seinem Weihnachtsprogramm in Detmold. Nun präsentierte der Herforder Chor sein aktuelles Frühjahrs Shantycal „Mit frischem Wind um die Welt“ aus eigener Produktion unter der Leitung von Klaus Scharffenorth in der gut gefüllten Stadthalle.
Die Kliffkieker haben ihre ganz eigene Art sich auf der Bühne zu zeigen. Im Piraten Look entern die 35 Sänger, Solisten und Musiker die „Bark Seute Deern“, die die Kulisse für die musikalische Weltreise darstellt. Zwei Ostfriesen sitzen am Bühnenrand, flicken Netze und lassen einen auswärtigen Autofahrer, der sich nach dem Weg erkundigt, seelenruhig auflaufen. Bevor das eigentliche Programm beginnt, haben die Kliffkieker bereits die ersten Lacher auf ihrer Seite.
Die Chormitglieder präsentieren sich in dem Shantycal nicht nur musikalisch, sondern agieren auch als Schauspieler und so zieht sich eine humorvolle Handlung durch die gut zweistündige Aufführung.
Da sind Bootsmann, Smutje, Schiffsarzt, Steuermann und viele Matrosen nötig um die verrottete Bark wieder auf Vordermann zu bringen, was letztlich auch gelingt. Obwohl der Segelmacher ständig im Tran ist, weil er sich strikt an die Anweisung des Kapitäns hält, die Zähne mit Wodka zu putzen. Natürlich nur um dem gefährlichen Skorbut vorzubeugen.
Als Gäste erschienen auf der Bühne die „Kelly Sisters“, Svenja Kelly-Thomas (Sopran) und Tanya Frey (Alt), mit dem irischen Volkslied „Danny Boy“ um sich von den Sailors zu verabschieden.
Das Publikum danke es mit lange anhaltendem Beifall und die Kliffkieker kamen nicht ohne Zugabe von der Bühne.
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| „Käpt´n Bye Bye“ und seine Mannschaft umsegeln die Welt |
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Herforder Kliffkieker gastierten mit Weihnachtsprogramm im Stadttheater
Traditionell präsentieren die Kliffkieker ihr weihnachtliches Programm am Samstag vor dem ersten Advent in Herford. Nachdem sie in den letzten Jahren ins Museum MARTa und in den Schützenhof ausweichen mussten, kehrten sie nun in die gute Stube Herfords, in das Stadttheater, zurück. Und das war auch gleich zwei Mal ausverkauft.
Wie stets zu Weihnachten zeigten die Herforder Sänger ihr aktuelles Shantycal 2009 aus eigener Produktion. Statt einer Moderation zwischen den Titeln verbinden Spielszenen der Chormitglieder die 20 Lieder des Programms. Auf der Bühne hatten die Kliffkieker das Seemannsheim Hamburg aufgebaut.
Dort trafen sich zur traditionellen Weihnachtsfeier die Seeleute aus aller Welt, die rechtzeitig den Heimathafen Hamburg erreicht haben. Dieses Jahr drehte sich alles um den alten „Käpt´n Bye Bye“, gespielt von Walter Osterkamp.
Geschichten machten die Runde, Seemannsgarn wurde abgespult und die 35 Sänger stimmten gekonnt und begeisternd ihre schwungvollen Lieder an. Die Vermutung, dass sich „Käpt´n Bye Bye“ auf Weltreise befindet um alle seine Kinder zu besuchen, bestätigte sich nicht.
Stattdessen erscheint der alte Seebär überraschend im Seemannsheim um mit seiner alten Mannschaft zu feiern. Hier entpuppt er sich nicht nur als guter Sänger, sondern reißt die Sailors auf der Bühne und das Publikum im Saal mit seinem „Rocking home“ bereits vor der Pause zu Beifallsstürmen hin.
Im zweiten Teil des Programms kommt dann die erwartete weihnachtliche Stimmung auf. Ganz sentimental werden die Seebären, erzählen in ihren Liedern von „Weihnacht, wie´s früher war“ und hören andächtig das weihnachtliche Gedicht von Darlene Wöhler (14). Der Chor und die zahlreichen Solisten der Kliffkieker sind bestens eingestimmt.
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| Kliffkieker begeistern in Detmold |
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Weihnachts Shantycal in der Stadthalle
In Herford sind die Kliffkieker eine feste Größe im Kulturgeschehen. Ihr aktuelles Weihnachtsprogramm füllte zum 1. Advent gleich zweimal das Stadttheater.
Nun trat der Herforder Chor erstmals in der Stadthalle Detmold auf und begeisterte die Zuhörer so, dass die Zuhörer bereits zur Pause stehend applaudierten und nach einer Zugabe riefen.
Das Shantycal mit der Geschichte rund um den Käpt´n Bye Bye, von den 35 Kliffkiekern gespielt in der Kulisse des Hamburger Seemannsheimes, bereitete den Gästen in der nahezu ausverkauften Halle sichtbares Vergnügen.
Begeistert klatschen und sangen sie im ersten Programmteil bei den bekannten Seemannsliedern mit als die Sailors von ihren Abenteuern auf See und in fremden Ländern sangen und erzählten.
Ganz still wurde es im zweiten Teil. Die harten Sailors sprachen von den Empfindungen wenn sie nicht rechtzeitig zu Weihnachten bei ihren Familien sein konnten, von der Weihnachtshafenwache und von St. Niklas, dem Schutzpatron der Seeleute.
Die 8 köpfige Sailorband begleitete den Chor und die zahlreichen Solisten einfühlsam unter der Leitung von Klaus Scharffenorth, der am Piano mit perlenden Läufen musikalische Akzente setzte.
Erst nach den Zugaben „White christmas“ und „Oh du fröhliche“ wurden die Kliffkieker nach frenetischem Applaus von der Bühne entlassen. Detmold dürfte auch zukünftig auf dem Tourneeplan der Kliffkieker stehen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Mitarbeitern der Detmolder Stadthalle für die sehr nette Unterstützung und Hilfe rund um unser erstes Konzert.
Wir kommen gerne wieder.
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| Wir stellen vor: Klaus Scharffenorth |
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Kliffkieker präsentieren neue musikalische Leitung.
Nach einer sehr intensiven Suche und vielen Gesprächen mit Bewerbern auf die vakante Stelle des musikalischen Leiters der Kliffkieker ist es uns gelungen, einen absoluten Profi für diese Position zu verpflichten.
Seit dem 01.04.09 ist Klaus Scharffenorth mit vollem Einsatz und viel Herzblut für die musikalischen Belange zuständig.
Nach sehr kurzer Zeit war allen Beteiligten klar: DAS PASST!
Hier eine erste kurze Vorstellung unseres „Neuen“.
Klaus Scharffenorth geb. 11. Jan. 1961
Klavierunterricht seit dem 5. Lebensjahr Musikstudium Detmold (abgeschl. 1998)
(Klavier, Gesang, Chor/Orchesterleitung, Komposition) Städt. Bühnen Bielefeld:
Ballett-Repetitor, Assistent der musik. Leitung, Assistent der Inspizienz.
Seit 1990 selbst. Musiker und
Klavier- und Gesangspädagoge, Kompositionen und Filmvertonungen
Phönix - Interbus, Deutsche Bank,
Bankverein Werther, Gerry Weber Open,
Expo 2000, OWL Marketing GmbH
Banderfahrung:
"Thunderbirds“ (ehem.)
"Blue Note Jivers“ (ehem.)
"Golden Glories“ (ehem. Leitung)
"United Voices“ (Leitung)
"Black & White“ (Soul & Pop)
"Trio ternär“ (Jazz)
Berufl. Auslandserfahrung:
Kanada, Seychellen, Spanien, Kanaren,
Balearen Holland, Österreich, Italien, Polen.
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| Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen musikalischen Leitung. |
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Auszüge aus der Pressekonferenz vom 20.04.2009
Die Meldung „Kliffkieker suchen neuen Chorleiter“ ließ vor einigen Wochen Freunde und Fans des bekannten Herforder Chores aufhorchen. Jetzt stellten die Sänger den neuen musikalischen Leiter vor. Mit Klaus Scharffenorth steht ein erfahrener Profi mit einschlägiger Erfahrung am Ruder.
Zahlreiche Gespräche und Proben mit verschiedenen Kandidaten waren nötig um den geeigneten Nachfolger zu finden. „Einige brachten nicht die geforderten Qualifikationen mit, andere fühlten sich überfordert, nachdem sie die Kliffkieker gehört hatten“
Bereits die Vorgespräche mit Klaus Scharffenorth verliefen jedoch erfolgreich und bei der ersten Probenteilnahme zeigte er sich beeindruckt von den Kliffkiekern: „Es gibt eine große Chordisziplin, ein sehr gutes Repertoire und viele herausragende Solisten.“ Schnell war man sich einig und seit Mitte März leitet er die Proben im Vereinslokal Sonnenhof.
Bereits die ersten Probenwochen haben gezeigt, dass der neue musikalische Steuermann die Herausforderung mit Elan und unbändiger Freude angenommen hat. Er steckt voller neuer Ideen. Das Repertoire und die Shantycals mit unterhaltsamen Showelementen bleiben beim Shanty Chor erhalten. Zunächst aber will der Chorleiter von den Kliffkiekern lernen und sich auf die anstehenden Konzerte intensiv mit der Gruppe vorbereiten.
Der erste große Auftritt in Herford unter neuer Leitung beim Hoekerfest am 22. August wird sicher mit Spannung erwartet. Eines ist sicher: die Kliffkieker bleiben die Kliffkieker.
Hier weiter zu den Presseartikeln
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| »Kliffkieker« holen St. Niklas ins Münster |
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Maritimes Liedgut in der Kirche.
Nach zwei ausverkauften Konzerten im MARTa-Forum füllten die »Kliffkieker« am Freitagabend mühelos auch die Münsterkirche.
Die Sänger präsentierten ein Adventskonzert, das mit maritim-weihnachtlichem Liedgut wie »Noch drei Meilen, dann ist Weihnacht«, »St. Niklas war ein Seemann« oder »Heilige Nacht im Hamburger Hafen« verzauberte. Zwischen den Liedern sponnen die »Kliffkieker« allerlei Seemannsgarn.
Sie zitierten Tagebucheinträge, die die Zeit bis Weihnachten beschrieben, erzählten weihnachtliche Geschichten und trugen Seemannsgedichte vor. Nachdem die Sänger bereits die Akustik im MARTa-Forum bewältigt hatten, erfüllten sie nun den Kirchenraum mit kraftvollen Stimmen.
Dabei traten einige ungeahnte Schwierigkeiten mit der Beschallung der weitläufigen, verwinkelten und ehrwürdigen Kirche auf, die leider nur zum Teil während des Konzertes behoben werden konnten.
Die Kliffkieker geloben Besserung und bedanken sich bei den vielen, vielen Besuchern, mit denen sie an diesem Abend zusammen das Boot auf Kurs gehalten und so die eine oder andere Klippe umschifft haben.
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| Weihnacht an Bord der „M.S.MARTa“ |
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Kliffkieker begeistern in zwei ausverkauften Konzerten.
Wo sind sie auf ihren Törns nicht schon gewesen. In Rio, Shanghai und der Kneipe am Moor, doch im wohl exotischsten Hafen machten die „Kliffkieker“ am Wochenende fest: zwei ihrer drei Weihnachtskonzerte gaben sie im MARTa-Forum. Seebären treffen postmoderne Architektur, und es funktioniert.
Beide Konzerte bestachen dabei durch ihre gesangliche Qualität und so haben die Mannen um den musikalischen Leiter Rainer Tatenhorst dieses Mal bewusst auf ein aufwendiges Bühnenbild verzichtet.
Die zahlreichen Zuschauer tauchten zusammen mit den Herforder Seebären ein in die Welt der weihnachtlichen Seefahrt und ließen sich verzaubern von den gefühlvoll vorgetragenen Geschichten und Mythen.
Am Ende waren sich alle einig, dieses Programm traf genau die Wünsche und Vorstellungen der immer größer werdenden Fangemeinde.
Die Kliffkieker bedanken sich bei allen Fans, Freunden und Besuchern, die diese unvergessliche Konzerte möglich gemacht haben.
Hier geht es zu den originalen Presseberichten.
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| Kliffkieker klar vorn in der Zuschauergunst. |
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Ausführlicher Bericht in WDR III
Die Kliffkieker sind beliebt und gefragt – auf der Bühne, im Tonstudio und auf CD, im Radio und jetzt auch wieder im Fernsehen.
Am Donnerstag bewarben sich die Kliffkieker Herford und ein Karateverein aus Bad Salzuflen in der Lokalzeit bei WDR III um die Anrufe der Fernsehzuschauer. In einem Kurzbericht wurden beide Vereine vorgestellt.
Der Beitrag „ 10 um 10 „ von nur 40 Sekunden Dauer reichte aus, dass sich klare 70,9 % der Anrufer für den sympathischen Herforder Chor entschieden und mehr von ihm sehen wollen.
„Etwa schon fertig?“ fragte ungläubig WDR Reporter Jörg Brökel mit Blick auf die Uhr.
Wie die Profis bewegten sich die Kliffkieker vor den Kameras des Fernsehens auf dem Gelände des Herforder Kanuclubs. Livegesang, Interviews und tollkühne Bootsfahrten auf der Werre wechselten sich in rasantem Tempo ab und keine Einstellung musste wiederholt werden. Jörg Brökel, selbst ehemaliger Mariner, hatte mit seinem Team ganz offensichtlich viel Spaß mit den gutgelaunten Kliffkiekern zu drehen.
Jetzt sind wir alle gespannt, was aus knapp 3 Stunden Aufnahmezeit daraus am Schnittplatz entstanden ist.
Schauen wir´s an!
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| Kliffkieker machten Herford zur Küstenstadt. |
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Rollmops mit Musik lockte wieder tausende in die Markthalle.
Wenn am Sonntagmorgen zur »Reeperbahn nachts um halb eins« in der Markthalle geschunkelt wird, dann heißt es wieder »Rollmops mit Musik«. Der Andrang zum großen Shanty-Festival der Kliffkieker war wie immer enorm.
Bereits zum fünften Mal veranstalteten die Herforder Sänger am Sonntag die maritime Feier in der Markthalle und auf dem Rathausplatz. Bei der bislang letzten Auflage vor zwei Jahren hatten die Veranstalter rund 3000 Besucher gezählt, eine Zahl die wohl auch diesmal wieder erreicht wurde.
Zur Verstärkung hatten sich die Kliffkieker namhafte Matrosen mit an Bord geholt. Mit den Binnenschiffern aus Eilshausen sowie Shanty-Chören aus Cuxhaven und Brunsbüttel war für Shanty-Unterhaltung nonstop gesorgt. Der Andrang war entsprechend groß und schon zu Beginn war die Markthalle bis zum letzten Platz gefüllt.
Aber auch auf dem Marktplatz war dank des tollen Rahmenprogramm kaum noch ein Durchkommen und es entwickelte sich eine tolle Atmosphäre die Herford an diesem Tag zur Küstenstadt werden ließ.
Alle Besucher waren bestens gelaunt und konnten so diesen schönen Tag in vollen Zügen genießen.
Die Kliffkieker bedanken sich bei allen Besuchern, den Gastchören, den vielen Helfern und allen die dazu beigetragen haben, diese Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.
Hier geht es zu dem ausführlichen Pressebericht.
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| Auftritt bei Festival in Brunsbüttel. |
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Kliffkieker erobern den Nord-Ostsee Kanal.
Beim Start in Herford um 6.00 Uhr morgens mögen die Kliffkieker noch etwas müde gewesen sein – bei ihren Auftritten in Brunsbüttel auf dem Gustav-Meier-Platz waren sie hellwach!
8 Shanty Chöre aus Hamburg, Duisburg, Lemwerder, Büsum, Langenhagen, Nordstrand und Stadtskanal / NL hatten die „Klabautermänner“ aus Brunsbüttel zu ihrem 4. Shanty Festival eingeladen.
Sie servierten den zahlreichen Zuschauern eine abwechselungsreiche Mischung aus Shantys, Seemannsliedern und Folksongs aus aller Welt.
Die Kliffkieker präsentierten sich bei beiden Auftritten wieder im bunten Bühnenoutfit und konnten mit ihren Titeln „Tüdelbandrock“, „Reeperbahn Blues“, „Rocking home“ echte Kracher landen.
Rainer Tatenhorst hatte wieder ein mitreißendes Programm aus rockigen und traditionellen Songs zusammengestellt und präsentierte dieses in gewohnt humoriger Weise den zahlreichen Zuschauern, die total begeistert waren.
Selbst der Moderator der Veranstaltung überschlug sich fast mit seinen Komplimenten für die unerwartete Präsentation des Herforder Chores.
Jetzt erwarten die Kliffkieker die „Klabautermänner“ zum Gegenbesuch zu „Rollmops mit Musik“ am Sonntag. 7. September 2008, in Herford.
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| Kliffkieker rocken auf dem Hoekerfest. |
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Heimspiel auf der großen E.ON Bühne.
Die Plätze rappelvoll, das Wetter ideal, die Stimmung fröhlich und ausgelassen - das Hoeker-Fest hat seinen Ruf als beliebtestes Herforder Bürgerfest einmal mehr untermauert.
Natürlich durften auch die Kliffkieker dabei nicht fehlen.
Am Sonntag war es dann soweit und die große E.ON Bühne auf dem Linnenbauer Platz war angerichtet für ein unvergessliches Konzertvergnügen.
Als um 15,30 Uhr die heimischen Kliffkieker angekündigt und damit begonnen wurde, die Bühne für den Auftritt herzurichten, füllte sich der Veranstaltungsort rasend schnell und so wurde sicher auch der ein oder andere kleinere Stau in der Herforder Fußgängerzone verursacht.
Mit einer kleinen Verspätung ging es dann endlich los und die Kliffkieker eroberten nicht nur die Bühne, sondern auch IHR Publikum.
Die gewohnt rockigen Klänge wechselten sich diesmal mit traditionellen Liedgut bis hin zur gefühlvoll dargebotenen Ballade ab und ließen die sehr zahlreichen Zuschauer eintauchen in die Welt der Seeleute und Seefahrt.
Sehr schnell wurde das Publikum mit einbezogen in diese tolle Stimmung und es wurde getanzt und geklatscht was das Zeug hält.
Die Mannen um Rainer Tatenhorst wurden erst nach etlichen Zugaben von der Bühne entlassen und waren sich im Anschluss alle einig:
Diese Stimmung war spitze!
Wir bedanken uns bei all unseren Fans für diesen tollen Nachmittag und ebenfalls bei der Fa. E.ON für diese nette Einladung.
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| Hamburg ist ein schönes Städtchen... |
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Kliffkieker zu Gast beim 1. Hamburger Shanty-Chor-Treffen.
Auch an der Elbe sind die Kliffkieker gern gesehene und gehörte Gäste auf der Bühne.
Auf Einladung des Hamburger Shanty Chores "DeTampentrekker" gastierten die Herforder zusammen mit dem Altländer Shanty Chor und dem Lübecker Shanty Chor „Möwenschiet“ vor vollbesetztem Haus im Bürgerhaus Wilhelmsburg.
Geschickt hatten die Veranstalter das Programm zusammengestellt. Die Tampentrekker eröffneten schwungvoll die Veranstaltung. Von den Gastchören gab es traditionelles Liedgut, teils begleitet von der Fiedel, zu hören, wie auch Titel aus dem Schlagerbereich. Selbst die Beach Boys waren mit „Surfin´ USA“ vertreten.
Die Kliffkieker präsentierten unter der musikalischen Leitung von Rainer Tatenhorst stimmsicher und spielfreudig bekannte Sailorsongs und ihre poppigen Titel wie „San Francisco Bay Blues“, „Rocking home“ oder „Bye Bye my love“ und konnten damit das fachkundige Publikum mitreißen.
Dank an die Hamburger Freunde für die Einladung und Dank an Meinhard Molis und Ingo Petersen für die tolle Betreuung vor Ort!
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| Kliffkieker erobern USEDOM. |
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Konzertreise an die Ostsee.
Die Seeheilbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin - genannt "Die Kaiserlichen 3" - gehören mit ihrem bis zu 70 m breiten weißen Sandstrand zu den schönsten Bädern der landschaftlich reizvollen Insel USEDOM.
Unverwechselbares Wahrzeichen sind die eindrucksvollen Seebrücken in Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin.
Und wir waren mal wieder hier...
Vier Tage voller Aktion, Romantik und vieler toller Erinnerungen.
Vier Tage voller Erfolge...
Vier Tage mit den Kliffkiekern...
Wir blicken zurück auf eine erfolgreiche Konzertreise...
Hier haben wir wieder mal erfahren was es heißt auch in der Fremde bekannt zu sein.
Wir bedanken uns für die herzliche Aufnahme und bei all unseren Fans weit ab der Heimat.
Wir sagen danke für all die unvergesslichen Momente, Konzerte und tollen Ereignisse.
Neugierig geworden? Dann bitte hier klicken.
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| Aufnahmen im Studio-Nord-Bremen. |
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Die Shanty Sweets sind da!
Studioarbeit ist in der Regel anstrengend und schweißtreibend. Nicht jedoch wenn man mit einem Profi wie Bernd Steinwedel vom Studio Nord in Bremen zusammenarbeitet.
Mit einer bewundernswerten Ruhe und Professionalität hat er die Kliffkieker-Sailorband und den Chor aufgenommen und abgemischt. Und man mag es kaum glauben, es hat allen richtig viel Spaß gemacht.
Sicher ist, dass eine weitere CD-Produktion nicht lange auf sich warten lässt. So entstehen schon wieder viele neue Ideen. Die Kliffkieker-Fans dürfen gespannt sein, was da noch auf sie zukommt.
Kleiner Nachtrag.
Die nächste CD- Produktion ist mitlerweile abgeschlossen und wird auch bald im Handel erhältlich sein.
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| Der Marineball lebt! |
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Vor einem ausverkauften Haus wurde dieser Abend zu einem unvergesslichen Ereignis.
Die Kliffkieker bedanken sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung zu einem großen Erfolg wurde.
Ganz besonders bedanken wir uns bei den mitwirkenden Chören:
Shantychor Geeste e.V.
Shanty-Chor Eilshausen
„Die Binnenschiffer“
Hamburger Shanty-Chor
„De Tampentrekker"
Dank auch an die Dollies, die für so manchen Muskelkater in den Beinen der zahlreichen Tänzer gesorgt haben dürften!
Dank auch an die Vertreter aus der Politik und von der Presse!
Ein Dank geht auch an unsere Freunde aus Heppenheim, die mal wieder ein Garant für gute Laune waren!
Ein ganz besonderer Dank aber geht an unsere Besucher und Fans, ohne Euch wäre dieser tolle Abend nicht möglich gewesen!
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| Die Kliffkieker auf Segeltörn |
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Hart am Wind auch in diesem Jahr.
Mit der Banjaard stachen die Kliffkieker dieses Jahr wieder in See, genauer gesagt in die Ostsee. Von Kiel-Holtenau nach Sonderborg in Dänemark führte eine mittlere Brise aus Ost die segel- und sangeshungrigen Sänger quer über die Ostsee. Wieder einmal wurde Seemannschaft pur erlebt und bei der Arbeit so manch ein Shanty angestimmt. Besonders gemütlich ging es dann am Abend im Hafen zu, mit Schifferklavier und Bier vom Fass.
"Eine Runde Sache" kommentiert unser Vorsitzender Andreas Holz die Reise und zeigt sich damit zufrieden über die überaus stimmige Harmonie bei den Kliffkiekern.
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| Die Kliffkieker begeisterten in Heppenheim... |
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Gute Freundschaften soll man wahren.
Die Marinekameradschaft aus Heppenheim hat die Kliffkieker zum 75jährigen Bestehen eingeladen, neben etlichen befreundeten Marinekameradschaften aus dem Umkreis und einer Delegation der Marine aus Wilhelmshaven. Nach einem peppigen Konzert wurde noch lange gemeinsam gefeiert. Am nächsten Tag wurde den Kliffkieker die wunderschöne Stadt Heppenheim gezeigt.
Prompt bedankten sich die Werresänger mit einem Standup vor dem Rathaus. Zur Freude der vielen Marktplatzbesucher. Spontan wurden mehrere Einladungen von Veranstaltern und Marinekameradschaften ausgesprochen, die wir gerne annehmen werden.
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| Stade war toll ! |
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Zum dritten Mal reisten die bunten Kliffkieker zum Shanty-Festival nach Stade
und wieder waren alle begeistert, die Kliffkieker und deren Gäste und Zuhörer.
Ein Grund mit, warum Stade schon fast ein Muß im Terminkalender der Kliffkieker ist, sind die begeisterungsfähigen und mitreissenden Stadener selbst.
Das Museumsschiff, die Greundiek ist inzwischen schon zum heimlichen Flaggschiff der Kliffkieker geworden, sind doch etliche Chorfotos auf diesem Kümo entstanden.
Auf drei Bühnen ließen die Kliffkieker wieder den Funken überspringen und das Publikum Salzwasser schmecken - von Rocking home bis Blaue Nacht.
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| Konzert mit Godewind |
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Das Konzert im Stadttheater wurde von den Kliffkiekern präsentiert
und folglich mit kurzen Darbietungen umrahmt. Godewind hat eine tolle Stimmung und ein super Konzert dargeboten. Hier hat man deutlich gemerkt, dass die Profis von aus dem hohen Norden ihr "Handwerk" verstehen. Einfühlsam führten sie das Publikum mit ihren meist selbst komponierten Liedern in die Vorweihnachtszeit. Für unsere Kliffkiekerfans haben wir uns jedoch entschlossen, im kommenden Jahr das Weihnachts-Shantycal® "Kliffkiekers Weihnacht" wieder neu aufzulegen - ohne Gäste! Gerührt durften wir und auch Godewind feststellen, dass wir eine feste Fangemeinde haben, die zur Vorweihnachtszeit einfach eine Portion Kliffkieker benötigen.
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